Die Finalisten stehen fest

Am vergangenen Freitag und Samstag wurde die kantonale Zwischenrunde der Gruppenmeisterschaft 300 Meter des Luzerner Kantonalschützenvereins (LKSV) ausgetragen. Damit stehen die 100 Gruppen fest, die am 20. Mai in Kriens (Feld A) und Emmen (Feld D/E) um die Kantonalmeistertitel schiessen werden.

Im Feld A erzielte die Gruppe 1 der SG Menznau das mit Abstand beste Resultat. Beat Brunner (196), Timo Studer (193), Remo Giovanoli (192), Sandra Giovanoli-Sommer (191) und Werner Imboden (190) totalisierten starke 962 Punkte und distanzierten damit das Quartett der FS Obernau 2 um 14 Punkte. Auf dem 3. Rang klassierte sich der WV Ebikon mit 946 Punkten. Beim Kantonalfinal der Gruppenmeisterschaft 300 Meter am Freitag, 20. Mai, in Kriens sind alle 27 Gruppen, welche die Zwischenrunde absolviert haben, startberechtigt.

Für die besten Einzelresultate im Feld A zeichneten Andreas Dobmann (SG Luzern Stadt), Beat Brunner (SG Menznau) und Bernhard Schmid (FSG Hasle) mit je 196 Punkten verantwortlich.

 

Feld D: Neuenkirch-Hellbühl vorneweg
Im Feld D qualifizierten sich 32 Gruppen für den Kantonalfinal der Gruppenmeisterschaft am 20. Mai in Emmen. Mit dem besten Resultat in der Zwischenrunde gelang dies den Schützen Neuenkirch-Hellbühl. Sie stellten mit Albert Gebistorf auch jenen Schützen, der mit 148 Punkten das mit Abstand beste Einzelresultat der 225 Teilnehmer in diesem Feld lieferte. Ruedi Schwarz vom SV Weggis erzielte 144 Punkte.

In der Gruppenwertung lagen die Schützen Neuenkirch-Hellbühl mit 693 Punkten fünf Zähler vor den Schützen Lindenberg. Auf dem 3. Rang klassierte sich die SG Root mit 687 Punkten.

 

Feld E: Ruswil vor Willisau-Land und Wolhusen
Im Feld E schliesslich schafften 41 Gruppen den Sprung an den Kantonalfinal. Dieser findet ebenfalls am 20. Mai in Emmen statt. In der Gruppenwertung realisierte der SV Ruswil mit 694 Punkten vor dem SV Willisau-Land (690) und der FSG Wolhusen (687) das Bestresultat.

Für das höchste Einzelergebnis war Hans-Peter Rölli von der FSG Richenthal besorgt. Er erzielte 145 Punkte und damit einen Zähler mehr als Peter Achermann vom Schützenverein Santenberg.